Die Gemeinde
Wilburgstetten

 
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Die Ortsteile
 
Greiselbach


"Wolfskirchlein" in Greiselbach

An der alten Handelstrasse Augsburg - Würzburg gelegen, hat Greiselbach ca. 250 Einwohner und ist seit 1971 Ortsteil von Wilburgstetten.
Die jahrhunderte alte bäuerliche Struktur ist auch heute noch gegenwärtig und verbindend.
Beliebt ist das Greiselbacher Kirchlein, auch in der weiteren Umgebung, für Trauungen und Taufen.
Der Ortskern wird gebildet vom Gasthaus, ehemals Brauerei, dem Pfarrhaus und dem Schulhaus, beide renoviert und genutzt.
Zu empfehlen sind die umliegenden herrlichen Mischwälder, die ganzjährig zum Spazieren und Wandern einladen. Als Mekka für Pilzsammler sind diese Wälder im ganzen Umkreis geschätzt.
Zimmer für Kurzurlauber und Durchreisende sind vorhanden.
 
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Rühlingstetten


Das Pfarrhaus von Rühlingstetten

Die bevorzugte Lage des Ortsteils auf einem Ausläuferhügel der Ellwanger Berge, am Rande des Rieses, 510 Meter über dem Meeresspiegel, mit beidseitigem Blick hinab in kultivierte Wiesen- und Feldtäler und die frische, wenn auch manchmal etwas rauhe Bergluft, machen Rühlingstetten zu einem Ort, wo es sich wohnen und bleiben lässt.
Im ca. 180 Einwohner zählenden Ortsteil der Gemeinde, bietet man durch zwei holzverarbeitende Industriebetriebe nahezu 100 Arbeitsplätze an.

Näheres finden Sie hier: www.ruehlingstetten.de

 

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Villersbronn


Filialkirche St. Georg

Villersbronn zählt nahezu 100 Einwohner.
Es liegt nördlich des Wörnitztals in 490 m Normalhöhe auf dem Erdaufwurf, zu dessen höchster Erhebung der nahe Hesselberg mit 690 m gehört.
Die Staatsstrasse Dinkelsbühl - Wassertrüdingen führt unweit am Ort vorbei.
Im Jahre 1314 ist die Siedlung erstmals erwähnt. Aus dem Besitz der Truchsessen von Wilburgstetten-Limburg kam sie 1431 zur Reichsstadt Dinkelsbühl, wurde 1806 selbständige Gemeinde, 1818 Ortsteil von Illenschwang und 1972 Ortsteil von Wilburgstetten.
Zwei Drittel der Bewohner sind katholisch und unterhalten die frühbarocke Kirche St. Georg mit dem stattlichen Zwiebelturm aus dem Jahre 1708, ebenso den Friedhof. Die Kirchenstiftung St. Georg, zu der mit dem Ort auch Knittelsbach, Brennhof und Walkhof gehören, blieb eigenständig erhalten, obwohl die ehemalige Pfarrei Villersbronn um 1600 Filiale von St. Margareta Wilburgstetten wurde. Die evangelischen Einwohner gehören zur Kirchengemeinde Sinbronn.
Alleinige Erwerbsquelle war bis gegen 1960 die Landwirtschaft. Derzeit sind noch drei Familien Vollerwerbsbauern, zwei betreiben ein Unternehmen, die übrigen verdienen als Arbeitnehmer Ihren Lebensunterhalt.
Träger des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens am Ort ist der Schützenverein "Enzian" mit seinem weiträumigen Schützenhaus.
 

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Welchenholz  

Der Maibaum wird in Welchenholz aufgestellt
Der Ortsteil Welchenholz liegt östlich von Wilburgstetten auf der anderen Seite der Wörnitz.
Von 1872 bis 1972 gehörte der Ort der Gemeinde Illenschwang an.
1972 wurde Welchenholz im Zuge der Gebietsreform zusammen mit der Neumühle nach Wilburgstetten eingemeindet.
Der heute ca. 90 Einwohner zählende Ortsteil war bis Ende der siebziger Jahre von der Landwirtschaft geprägt.
Heute existieren noch zwei Höfe im Haupterwerb, drei Nebenerwerbsbetriebe und ein gemütliches Gasthaus.
Die von Radfahrern viel genutzte , als "Wörnitz-Radwanderweg" sehr gut ausgeschilderte Strasse führt direkt durch den ruhigen von Wiesen und Wäldern gelegenen Ortsteil im Wörnitzgrund.
 

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Wittenbach


Die Kapelle St. Peter und Paul

Der Name Wittenbach wurde abgeleitet aus Vittenbach, urkundlich erwähnt 1434 von Gütern an dem Vittenbach.

Wittenbach gehörte zu der Grafschaft Oettingen, hier sind seit 1478 namentliche Aufzeichnungen vorhanden.
1806 mit der Auflösung des deutschen Reiches wurde Wittenbach ab 1818 selbständige politische Gemeinde mit einer Fläche von 1452 Tagwerken.
Am 25. Juli 1876 wurde in Wittenbach von 10 Gründungsmitgliedern die freiwillige Feuerwehr gegründet.
Der Ortsteil darf sich eines regen Vereinslebens rühmen. Die Schützen existieren seit 1894, der Gemütlichkeitsverein seit 1922, 1974 wurde der Wanderverein gegründet und 1976 entstand der Geflügelzuchtverein.
Der Bau einer Ausstellungshalle und des Schützenhauses 1999 mit einer Nutzfläche von mehr als 600 qm sichert das aktive Vereinsleben der Schützen und Geflügelzüchter.
Durch die Gebietsreform endete am 1971 die Selbständigkeit der Gemeinde Wittenbach. Von 1785 bis 1970 sind 17 verschiedene Bürgermeister namentlich bekannt.
Der Ortsteil liegt idyllisch umrahmt von Wäldern in einer Talmulde ohne Industrie und ist landwirtschaftlich geprägt und eignet sich für Ihren Erholungsurlaub.
Der größte Teilort der Gemeinde zählt ca. 280 Einwohner.
 

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